stanser Orgelmatineen

11. Mai 2013

An der Chororgel (1646): Helga Váradi, Basel/Schlieren

Helga Váradi studierte zunächst Cembalo an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst in der Klasse von Gordon C. Murray. Sie setzte gleichzeitig ihr Orgelstudium fort, das sie schon in ihrer Heimatstadt Szentendre (Ungarn) bei Tamás Zászkaliczky anfing. Nach einem Stipendienaufenthalt in Frankreich (CNSMD Lyon) folgten intensive Studienjahre an der Schola Cantorum Basiliensis (Schweiz). Sie schloss dort ihr Masterstudium im Hauptfach Cembalo bei Jörg-Andreas Bötticher 2012 erfolgreich ab. Seit 2012 studiert sie Instrumentalpädagogik im Hauptfach Orgel in der Klasse von Wolfgang Zerer in Basel. Während ihres Studiums besuchte sie Meisterkurse bei Nicolas Parle, Christophe Rousset, Lars Ulrik Mortensen, Menno van Delft, Johann Sonnleitner, Jacques Ogg und Gustav Leonhardt. Ihre Konzertauftritte brachten sie nach Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, in die Slovakei und in die Tschechische Republik, wo sie ihre Fähigkeiten als Interpretin der Musik des 16.-18. Jahrhunderts zum Hören bringen konnte. Seit September 2011 ist sie Hauptorganistin an der katholischen Kirche St. Josef in Schlieren.


Michelangelo Rossi (1601-1656)
» Toccata Settima
Matthias Weckmann (1616-1674)
» Canzon in d
Girolamo Frescobaldi (1583-1643)
» Aria detto Balletto (aus:  Secondo Libro Di Toccate)
Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621)
» Hexachord Fantasia SwWV 263

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