stanser Orgelmatineen

11. Mai 2019

An der historischen Chororgel von Niclaus Schönenbüel von 1646: Johannes Strobl

Johannes Strobl stammt aus Kärnten. Studien am "Mozarteum" in Salzburg, Konzertdiplom Orgel mit Auszeichnung, Studium der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis bei Jean-Claude Zehnder, Jörg-Andreas Bötticher, Jesper Christensen und Rudolf Lutz, Diplome in Orgel und Cembalo. Als Solist, Ensemblemusiker und Dirigent führten ihn Konzerte, Rundfunk- und CD-Auf­nahmen durch die meisten Länder Europas bis nach Israel, Japan, in die USA, nach Brasilien und Argentinien. 2001 wurde Johannes Strobl zum Kir­chenmusiker der Pfarrei Muri AG gewählt und betreut seither die viel beachtete Konzertreihe “Musik in der Klosterkirche Muri” (www.murikultur.ch).  Seit 2011 unter­richtet er an der Hochschule Luzern - Musik die Fächer Improvisation und Litur­gi­sches Orgelspiel, Generalbass und Aufführungspraxis.

Christian Erbach (um 1585-1635)

» Toccata primi toni

Hans Leo Hassler (1564-1612)

» Ricercar secundi toni

Johannes Strobl (*1969)

» Regina coeli / Freu dich, du Himmelskönigin (Improvisation)

Giovanni Battista Fasolo (1600-1659)

» Fuga prima sopra la Bergamasca

Michelangelo Rossi (1601/02-1656)

» Toccata quinta

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